02
Dezember
2010

Die Dritte Kraft

Helen

Deine Aufgabe zur Dritten Kraft hat mich die letzten Wochen begleitet.

Natürlich habe ich Fragen – und doch – habe ich auch Mühe, die Fragen zu formulieren – sie bleiben in der Schwebe, sind mehr ein fragendes Gefühl.

Wenn ich darüber nachdenke, stelle ich fest, dass ich Gefahr laufe, zu sehr ins Analysieren zu kommen, Unterscheiden zu wollen, um die Dritte Kraft „lokalisieren“ zu können – so geht es nicht - und doch geht es auch nicht ohne Hilfe des Verstandes – ich versuche, nichts zu wollen und doch das zu begreifen, was mir zu begreifen gewährt ist – um meine Aufgabe erfüllen zu können.

Sie bleibt mir ein Geheimnis und im Grunde weiss ich nur mit Gewissheit, dass sie anwesend ist – anwesend sein muss – da sie alles durchdringt und alles bewirkt - wenn auch mir verborgen – oder unerkannt – oder missgedeutet. Vielleicht zeigt sie sich mir mehr im Staunen, im Wahrnehmen, im Seinsgefühl, das aus der Stille kommt, die die Einfälle bringt, das Wissen von etwas, ohne darüber nachgedacht zu haben, im anderen Verhalten, das dann möglich ist.

Hits 491 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Verschiedene Themen

27
Juni
2009

Der kosmische Auftrag als Mann oder als Frau geboren zu sein

Vortrag von Agnes Hidveghy in Helsinki vom 27. Juni 2009. Neubearbeitung nach der Übersetzung von Priska Hasler.

Wir sind hier heute zusammengebracht worden; am selben Platz und zur selben Zeit – im gegenwärtigen Augenblick. Es ist Gnade, die uns ermöglicht hat im gleichen Geist zusammen zu kommen. Erinnern wir uns all jenen, die diese Möglichkeit nicht haben; wir sind verbunden mit allen lebenden Wesen auf diesem Planeten. Wir sind verbunden mit all jenen, welche leiden und für ihr Überleben kämpfen – und mit jenen, die diesen Planeten gerade verlassen. Die Energie, die sie zurücklassen, können wir brauchen – wir tragen die Verantwortung dafür, wozu wir sie nutzen. Uns steht viel Energie zur Verfügung, wir können sie verwenden für uns und für die Welt - wir sind nicht nur um unserer selbst willen hier.

Hits 591 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: ARSSACRA

13
Mai
2009

Wo sich die Wege treffen

Es heisst: Im Paradies, wo wir alle herkommen, ist eine Quelle, die einen Strom speist, der sich in vier Arme teilt. (1 Mose 2, 10) Diese Ströme fliessen in die Welt hinaus und machen das Land fruchtbar. Die tragen auch uns aus dem Garten Eden in das Leben hinaus. Sie spülen uns fortwährend in die Welt der Erscheinungen, in die Welt der Dualität. Unsere Aufmerksamkeit ist durch diese Ströme erfasst und nach aussen gerichtet, durch sie sind wir auf all das fixiert, was wir Leben nennen. Das Leben nimmt uns voll in Besitz, beschäftigt uns ohne Unterlass. Wir sind im Strom der Zeit, in den Prozessen unseres Lebens, gefangen. Wir sind durch unsere menschliche Strukturen vierfach in der Abhängigkeit: Wir sind abhängig von körperlichen Vorgängen, von unseren emotionalen Reaktionsmustern, von unseren mentalen Konzepten und von den Impulsen, die wir erhalten – oder nicht.

Hits 543 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Verschiedene Themen

04
April
2009

Was ist Astrologie - von Jürg Kindle

Was ist Astrologie - von Jürg Kindle

Der Kosmos

Betrachten wir die beiden Bilder, das Bild mit dem Fötus in der Fruchtblase und das Bild mit der Galaxie inmitten des Universums, so sehen wir uns zuerst der Unendlichkeit von Zeit und Raum gegenüber. Wenn wir die Frage stellen: „Woher“ komme ich und „Wohin“ gehe ich, so fragen wir nach unserer räumlichen Existenz. Wenn wir fragen nach: Was war „vorher“ und was wird „nachher“ sein, so fragen wir nach unserer zeitlichen Existenz.

Hits 629 Kategorie: Astrologie

01
Januar
2009

Modell einer Astrologie des Wassermann-Zeitalters

Das Zeichen der Zeit

“Modern astrology has had one really tragic flaw in addition to its inarticulate language: its complete lack of a philosophical foundation rooted in any coherent philosophical or spiritual tradition of the world.” Robert Hand: "Post-modern Astrology".

Übersetzung: „Die moderne Astrologie hat eine wahrlich tragische Schwachstelle neben ihrer undeutlichen Sprache: Das vollständige Fehlen einer philosophischen Grundlage, welche in irgendeiner kohärenten philosophischen oder spirituellen Tradition der Welt wurzelt.“ Robert Hand: "Post-modern Astrology".

Hits 480 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Astrologie

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Dienstag, 11. Dezember 2018 19:59

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