15
Oktober
2001

Neue Erde aus kosmischer Sicht

Planet Erde auf der kosmischen Drehbühne

Neue Erde aus kosmischer Sicht

Das Wassermann Zeitalter

 In Dankbarkeit verbunden mit allen,

die mit ihrem Atem das WERDEN auf dem Planeten ermöglicht haben und mit denen wir heute gleichzeitig

für die Zukunft des Planeten atmen.

Wir sind soweit: In Ländern, die durch die europäische Kultur beeinflusst werden, setzen sich viele Menschen mit sich selbst auseinander, um Muster der Vergangenheit zu erkennen und hindernde Elemente zu verändern. Dazu stehen uns heute die unterschiedlichsten Methoden zur Verfügung. Sich auf so einen Prozess einzulassen, verlangt individuelle Anstrengung, die man nicht nur für sich allein unternimmt: Die Teufelskreise von Projektionen können unterbrochen werden und die Möglichkeit, mit sich und den anderen anders umzugehen, wird zur Realität. Die Kinder werden die neuen Muster schon zu Hause erlernen und, so hoffen wir, das Neue wird sich ausbreiten können und eine Neue Welt erschaffen.

Hits 567 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Kosmologie

02
April
2001

Was kann mir das Studium des Isenheimer Altars geben?

Das Menschenbild zur Orientierung

Kristus L'abbaye de St. Antoine, Frankreich

Wir suchen nach einem neuen Menschenbild. Ein Menschenbild, das wir vom innersten Herzen als richtig wahrnehmen können und das uns nicht in Widersprüchlichkeiten mit Wissenschaft und Alltagserfahrung verwickelt. Ein Modell, das unsere Würde als Mensch zurückgibt. Wolkige Beschreibungen, individuelle subjektive Wahrnehmungen und Bruchstücke von den unterschiedlichsten spirituellen Traditionen der Menschheit verwirren uns mehr als dass sie zur Klarheit beitragen würden.

Hits 532 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Isenheimer Altar

26
August
2000

Die Wurzeln des Tuns

Friedrich Weinreb

Nach der ersten Begegnung aber, im Sommer 1930, fing ich an, seine Bücher zu lesen (Maurice Maeterlinck). Zu verschlingen, müsste ich sagen, denn ein ganz neuer Bereich öffnete sich mir. Danach hatte ich immer gesucht. Es gab ihn. Maeterlinck beschrieb ihn meisterhaft. Nur ein Dichter darf diesen Bereich beschreiben. Bei jedem anderen wird er zum Unsinn und zum Wahnsinn. Wird er trocken, unglaubwürdig, langweilig.

Hits 634 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Jüdische Mystik

09
Mai
1991

Transformation durch Heilung

„Oder Du hast salziges Wasser in einem Landgut gefunden, wo Euer Vater gestorben war und Du aufgewachsen bist; dann wurdest Du zu einem anderen Landgut geführt mit süssem Wasser, heilsamen Kräutern und gesunden Menschen. Du wolltest nicht ausziehen und das süsse Wasser trinken, das Dich von allen Krankheiten und Leiden heilen könnte, sondern sagst: "Ich habe dieses Stück Land mit Salzwasser, das Krankheiten verursacht so gefunden, und wir halten an dem fest, was wir gefunden haben." Gott be¬wahre! Kein intelligenter Mensch mit gesunden Sinnen tut und sagt so etwas! Gott hat Dir Verstand gegeben, ver¬schieden vom Verstand Deines Vaters, einen Blick, ver¬schieden vom Blick Deines Vaters, und ein selbständiges Unterscheidungsvermögen.“

Hits 513 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Verschiedene Themen

18
September
1990

Heilige Geometrie

Ursprung

In Aegypten wird das Leben durch den Nil ermöglicht. Die alten Aegypter behaupteten, dass seine Quellen sowohl im Himmel wie in "einem fremden, fernen Land" liegen. Der Nil ist für sie mit dem Leben identisch: in einer Gegend, wo praktisch kein Regen fällt, wird durch die regelmässigen jährlichen Überschwemmungen das Beackern des fruchtbaren Landes möglich. Der Nil überflutet das Land, und wenn er den fruchtbaren Schlamm zurückgelassen hat, wird das Ausmessen der Grenzmarkierungen, die Aufteilung des Bodens immer wieder notwendig. Dieser jährlich wiederkehrende Prozess ist heilig, er ist der Schöpfung analog: die Wiederherstellung von Ordnung auf der Erde, nach altem Gesetz. Aus einer praktischen Notwendigkeit heraus entstand (unter anderem) die heilige Wissenschaft der Erdmessungen, die Geometrie (gaia, gä = Erde, metron = Mass). Durch die Griechen - Pythagoras wurde in Aegypten geschult - gelangte das heilige Wissen von Zahlen und geometrischen Formen (die ihrem Wesen nach nicht voneinander zu trennen sind) in den Nahen Osten. Verbunden mit dem esoterischen Gedankengut des Islam entfaltete sich die Geometrie als Wissenschaft und Kunst: sie wurde zum Ausdruck von kosmischen Zusammenhängen, wurde zur Brücke zwischen Nicht-Manifestiertem und Manifestation. Im l1.-12. Jahrhundert kehrte die Geometrie nach Europa zuück, um die christliche Kunst neu zu befruchten: die Kathedralen der Gotik zeugen davon. Die reinen Formen sind in Stein, Glas und Bilder eingekleidet worden.

Hits 465 Author: Agnes Hidveghy Kategorie: Heilige Geometrie

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Dienstag, 11. Dezember 2018 20:06

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