Der gemeinsame spirituelle Hintergrund von Chartres und des Isenheimer Altars Der gemeinsame spirituelle Hintergrund von Chartres und des Isenheimer Altars

Der gemeinsame spirituelle Hintergrund von Chartres und des Isenheimer Altars

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Mit meinen Interpretationen von Kunstwerken bin ich eine Quereinsteigerin. Das bringt den Vorteil mit sich, dass meine Betrachtungsweise nicht durch die Brille der Kunstgeschichte geformt ist. Ich lasse die Bilder direkt sprechen, verbunden mit dem Wissen, das durch Jahrzehnte lange Studien kosmologischer Strukturen in mir entstanden ist.


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Mit meinen Interpretationen von Kunstwerken bin ich eine Quereinsteigerin. Das bringt den Vorteil mit sich, dass meine Betrachtungsweise nicht durch die Brille der Kunstgeschichte geformt ist. Ich lasse die Bilder direkt sprechen, verbunden mit dem Wissen, das durch Jahrzehnte lange Studien kosmologischer Strukturen in mir entstanden ist. In meiner Betrachtungsweise spielt eine grosse Rolle, dass berühmte, Jahrtausende überdauernde Kunstwerke aus anderen Motivationen der Künstler entstanden sind, als es in unserer heutigen Zeit üblich ist. Die Kunstwerke wurden erschaffen als Resultat einer ganzheitlichen Weltanschauung, die durch lange Studien und Schulung erarbeitet wurde. Damit konnten die Künstler auf einer kreativen Art das Wissen der jeweiligen spirituellen Tradition zum Wohle des Betrachters zum Ausdruck bringen. Heute können wir uns kaum vorstellen, dass sie sich im Dienste der Harmonisierung – bezüglich der individuellen Entwicklung, wie auch der Gesellschaft - verstanden haben. Kunst war heilig und der Künstler frei von eigensinnigen Darstellungen. Ich werde immer wieder gefragt, ob Zusammenhänge, die ich in den Werken der „Heiligen Kunst“ aufzeige, intuitiv entstanden sein könnten. Aufgrund der nachweisbaren Komplexität von exakten mathematischen und geometrischen Fakten halte ich das jeweils für unmöglich. Es wäre ein grösseres Wunder, wenn rein intuitiv solche Werke entstanden wären, als aus einem Wissen, das wir uns heute aus unserem Weltbild heraus kaum vorstellen können. Genau das ist aber notwendig, damit wir an die essenzielle Aussage herankommen.

Textausschnitt


Beschreibung


Verlag arssacra verlag
arssacra_no AAH-0022
Author Agnes Hidvéghy
Illustration ---
Heft 81 Seiten
Filegrösse 3,7 MB, PDF

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Samstag, 18. November 2017 13:00